PODIUM ESSLINGEN
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Neasa Ní Bhriain

Viola
Die irische Bratschistin Neasa Ní Bhriain steht für ein offenes und agiles Miteinander von interdisziplinären Künsten und gesellschaftlichen Themen. Sie experimentiert gerne mit elektronischen Musik und improvisiert gerne. 2018-2024 war sie Solobratschistin der Staatskapelle Weimar und seit 2022 Lehrbeauftragte an der HMT Leipzig. Sie ist Gründungsmitglied von ensemble reflektor.
Neasa Ní Bhriain Neasa Ní Bhriain
Neasa Ní Bhriain
Veranstaltungen
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SINFONIE IN ES

20 Apr. – Stadtkirche St Dionys

Großes Eröffnungskonzert mit und für Esslingen // Nicht jede Sinfonie beginnt mit einem Paukenschlag, dafür kann es die imaginäre SINFONIE IN ES nur in Esslingen geben: ein riesiges klangliches Geflecht aus Kooperationen mit Musikschulen, Kantorei, PODIUM Ensemble und Musik von der Renaissance bis zur Gegenwart.

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LIEDER AN DAS GROSSE NICHTS

21 Apr. – KOMMA

Zeitgenössische Gedichte treffen auf Minimal Music // „und einer muss doch auch die battlerapper trösten” schreibt Juliane Liebert in ihrem Gedichtband „lieder an das große nichts” und schmuggelt sich in Club-Atmosphäre in Julius Eastmans „Femenine” hinein.

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MEGAPHONIE#3: SONGS FOR THE M8!

22 Apr. – Unterführung Pliensauvorstadt

Aktivistisches Konzert im Öffentlichen Raum mit verstärktem Streichquartett // Streichquartett und Straßenlärm - größer könnte der Kontrast nicht sein. Und doch widmet Anna Meredith ihr Stück der schottischen Autobahn M8. Halb nostalgische Liebeserklärung, halb beengende Klangmalerei, imaginiert die Musik den Weg in eine Zukunft jenseits der Autobahn.

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PENELOPE

22 Apr. – Eisenlager

Mini-Oper zwischen Schwermetall // Penelope als Protagonistin der Odyssee: Diese extrem gegenwärtige Lesart der Geschichte eines Kriegsheimkehrers erzählt die herausragende, ungewöhnlich vielseitige Mezzosopranistin Isabel Pfefferkorn in dem genresprengenden Song-Zyklus von Sarah Kirkland Snider.

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#7LW: DAS ENDE DER DEMOKRATIE

24 Apr. – Central Theater

Themenkonzert zur Krise der Gesellschaft mit Uraufführung // Die Reihe SIEBEN LETZTE WORTE - KEIN ERLÖSER AM KREUZ wird eröffnet mit einem Gesprächskonzert über Demokratie, Autokratie, Krieg und Frieden. Im Mittelpunkt steht dabei eine Uraufführung der iranischen Komponistin Farzia Fallah.

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ERÖFFNUNGSKONZERT: URKNALL

25 Apr. – Stadtkirche St. Dionys

Musik von explodierenden Sternen und Werke von internationalen Komponistinnen im stimmungsvoll erleuchteten Kirchenraum; auf dem Fundament von acht Kontrabässen beschreiben die unwahrscheinlichsten Besetzungen einen künstlerischen Urknall.

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BRUCKNER.lab Werkstatt #1: GEBURT

26 Apr. – Franziskanerkirche

Ein Blick zurück auf die Anfänge der Sinfonie als Ausdrucksform für das demokratische Selbstverständnis des einstigen Bürgertums. Dabei wird die heutige Perspektive hinterfragt und erweitert um Werke von Joanna Baillie, Elisabeth Jacquet de la Guerre und Marianna Martines.

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RAGE AGAINST THE MACHINE

27 Apr. – Eisenlager

Ein Blechbläserensemble covert die fast brachialen Songs der legendären Rockband „Rage Against the Machine“. In der Musik werden auf radikale Weise gesellschaftspolitisch explosive Themen verarbeitet, ein größtmöglicher Kontrast zu Fanny Hensels idyllischen Gartenliedern.

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ZWISCHEN DEN ZEILEN

28 Apr. – Eßlinger Zeitung (Graffittihalle, Druckerei)

Caroline Shaws Chorwerk „To the Hands“ über Menschen auf der Flucht stimmt nachdenklich und doch versöhnlich. Es steht andächtig zwischen ungewöhnlichen Werken von Ethel Smyth und Florence Price, zwei Ikonen des spätromantisch-nostalgischen 20. Jahrhunderts.